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Schöne neue Speisewelt!

| Do., 24.11.2022 - 14:04

Smart Cuisine Trends in der Gemeinschaftsverpflegung

Disruptive Trends verändern die Food-Branche – ein Wandel, der Chancen birgt

Eine Welt im Wandel verändert auch den Teller, von dem wir essen. Brancheninnovationen, wie der Aufstieg von Fleischersatzprodukten bis hin zu Novel Food, die sich weltweit durchsetzen, bedingen neue Trends. Die Disruption, also die Zersetzung alter Geschäftsmodelle, Produktions- und Handelsprozesse, ist längst auch in der Food-Branche angekommen und prägt unseren Markt so stark wie nie, angefeuert auch durch die Auswirkungen der Pandemie. Noch vor deren Ausbruch war laut einer Studie des Bundesministeriums für Ernährung- und Landwirtschaft Zeit der kostbarste Faktor bei der Ernährung. 48 % der Menschen, so das Ministerium 2019, legten Wert auf eine möglichst schnelle und einfache Zubereitung ihrer Speisen. Während der Hygge-Trend und Home-Cooking in den Pandemiejahren einen raketenhaften Boom erlebten, bleibt in der Gemeinschaftsverpflegung im „neuen Normal“ der Doppelanspruch an eine schnelle und zugleich gute Verpflegung bestehen. Der Blick in die Branche zeigt: Slow Food und Social Eating bleiben eher Themen für zu Hause, das Wochenende und den Abend. In klassischen GV-Situationen legen die Tischgäste Wert auf eine schnelle, möglichst frisch zubereitete Kost und möchten auch auf kulinarische Inspiration nicht verzichten. Faktoren wie Regionalität und Nachhaltigkeit spielen ebenfalls eine Rolle, und es ist stark anzunehmen, dass sich dieser Trend mit der heranwachsenden Generation Alpha künftig weiter verstärkt.

Wettbewerbsvorteil „schnell & gut“

Wo hohe Speisenqualität, ein guter Geschmack und ein vielseitiger Speiseplan auf der To-do-Liste stehen, sind die Sorgen in der GV-Küche nicht selten vorprogrammiert. In der Gemeinschaftsverpflegung hört man aktuell häufig: Frisch und abwechslungsreich kochen würden wir gerne, wenn wir das Team dafür hätten. Auch bei den Lebensmittelpreisen drückt der Schuh, und der Anspruch der Gäste an einen Speiseplan, der unterschiedliche Kostformen wie Bio- und Veggie-Gerichte bereithält, stellt eine weitere Herausforderung dar. High Convenience macht aus den Nöten eine Tugend. Ihr Hauptvorteil liegt in einer guten Speisequalität von trendbewussten Gerichten mit Gelinggarantie bei niedrigen Vollkosten. Sie verbindet die Vorteile der traditionellen GV-Küche mit dem hohen Anspruch an Schnelligkeit und Güte. Vom Einzelgericht bis zum mehrwöchigen Speiseplan bieten High-Convenience-Speisen eine effektiv spürbare Entlastung in der GV-Küche und sorgt auf Seiten der Gäste für Zufriedenheit. Das Versprechen „schnell & gut“ stellt sich dabei als echter, weil tatsächlich erfüllbarer Wettbewerbsvorteil heraus. 

Der Trend denkt den Teller neu

Es ist noch gar nicht lange her, da waren conveniente Komponenten und Speisen unter Küchenprofis noch deutlich umstrittener. Geschmack, Vielseitigkeit und Portionierung ließen Wünsche offen und viele Küchenchef:innen investierten lieber in ein zweites Paar Hände am Herd, um selbst zu kochen. Die Zeitenwende hat die GV-Küche eingeholt. Doch die Disruption birgt auch ihre Vorteile, denn sie beschleunigt die Weiterentwicklung von Trends, die damit Premiumreife erreichen. High Convenience gehört dazu und lässt Betriebsleiter:innen und Köch:innen den Teller neu denken. Mit weniger Manpower und Energie zuzubereiten, mit einem Plus an Geschmack und kulinarischer Innovation versehen und mit individualisierbaren Portionsmengen und Kostformen läuten High Convenience-Speisen und -Menüs eine neue Ära der Gemeinschaftsverpflegung ein. 

Kompliziert war gestern

Hinter der Speise steckt ein smartes System. Und das entwickelt sich mit den stiegenden Ansprüchen seiner Nutzer. Smart Cuisine trägt seinen Namen zu Recht: Als modulare Lösungswelt, die vom Einzelgericht bis zur digitalisierten GV-Küche Beratung und Konzepte nach individuellem Anspruch und Bedarf bietet, macht sie den Schritt in die Zukunft. Sie erleichtert Küchenprofis, auf die Herausforderungen der Zeit und den Bedürfniswandel ihrer Gäste zu reagieren und als Trendsetter voranzugehen. Wird die Disruption damit zum Geburtshelfer einer neuen Küche? Verbindet man das Gute von jetzt mit dem Guten von morgen – ja.

Autor dieses Beitrags

Cirsten Dieckmann

Transgourmet Deutschland Expertin für Gemeinschaftsverpflegung

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